Ortsgeschichte
Erste urkundliche Erwähnung
In die Wende vom Hoch- zum Spätmittelalter fällt die erste urkundliche Nennung von Neckenmarkt des Jahres 1279 als "Nek". Zu dieser Zeit war auf unserem Gebiet eine Burg "Eckendorf´ gestanden. Im Zuge der "2. Güssinger Fehde" – wurde das Bauwerk allerdings schon 1289 wieder dem Erdboden gleichgemacht.

Aus dem Jahre 1482 stammt die erstmalige urkundliche Erwähnung von Neckenmarkt als Marktgemeinde ("oppidum"); dieses Vorrecht wurde 1578 durch eine Urkunde König Rudolf II. beträchtlich erweitert. Fortan wurden in Neckenmarkt sowohl Jahrmärkte als auch Wochenmärkte abgehalten.
 
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